Weltreiseblog

Da wir spontan Reisen werden, steht unsere Route der sechsmonatigen Weltreise noch nicht fest. Nachdem wir IndonesienMalaysiaThailandLaosVietnam und Australien bereist haben, sind wir derzeit zum Volunteering in Kambodscha.


Antigua

Antigua ist sicherlich Guatemalas touristisches Vorzeigestück. Eingerahmt in eine malerische Umgebung mit den Vulkanen Acatenango, Fuego und Aqua ist die Stadt von historischer Bedeutung und lebendiger Kultur. Viele Kolonialbauten sind noch erhalten, Ruinen werden restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 


Wir sind morgens zunächst einmal zum Mirador Cerro de la Cruz hinaufgestiegen und haben uns die Stadt von oben angesehen. Dabei hatten wir das Glück, dass der Acatenango gerade wolkenfrei war. Nachdem wir durch die unzähligen Straßen und Gässchen geschlendert sind, hat uns der lokale Markt angezogen. Auf dem Markt, mit seinen verwinkelten Gassen, kann man schnell den Überblick verlieren. In der Mitte des Marktes befindet sich die Comedores (= lokale Essensstände). Wie wir dahin gefunden haben, können wir gar nicht genau sagen. Spontan hatten wir beschlossen noch einen Happen zu essen. Vor allem Ceviche ist hier eine Spezialität (= roher Fisch und Meeresfrüchte, die nur durch Limetten gegart werden). Und glücklicherweise haben wir es geschafft wieder aus dem Markt herauszufinden. Übrigens gibt es auch einige lokale Mini-Küchen, in denen man sehr lecker und günstig Allerlei Gegrilltes und Quesadillas essen kann. Dabei sind die Mini-Restaurants inkl. Küche und Essbereich max. 15 m2 groß. Unser Lieblings-Comedor ist das Refacciones Patty in der Calle 1. Abends findet man die besten Quesadillas und das günstigste Bier im Hecho en Casa Café, wo wir mit unseren paar Brocken Spanisch jedes Mal von Einheimischen angesprochen wurden. Besonders an Karneval ging es hier sehr lustig zu. 


Zum Entspannen eignet sich der Parque Central, wo man Touristen, Händler und Einheimische beobachten kann. Da Guatemala für seinen Kaffee sehr bekannt ist, laden natürlich auch sehr viele hübsche Cafés zum Verweilen ein. 


Wenn man Glück hat, kann man sogar von einer der Dachterrassen Ausbrüche des Fuegos und Lavaströme am Berg beobachten. Hierzu muss man jedoch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

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Lago de Atitlán

Unter den zahlreichen Dörfern am Lago de Atitlán haben wir uns für San Pedro entschieden. Nicht so überlaufen wie Panajachel aber auch nicht zu ruhig wie andere Dörfer am See. Was uns allerdings niemand gesagt hatte war, dass die Straße hinunter zum See in einem absolut katastrophalem Zustand ist. Die Fahrt über Schlaglöcher und große Steine schien nicht enden zu wollen. 


Am Lago de Atitlán konnten wir auch unsere warme Kleidung, die wir die ganze  Zeit mit uns herum getragen haben, auch sehr gut gebrauchen. Insbesondere nachts wurde es teilweise sehr kalt.


Mit dem Hotel Cristalinas direkt am Ortseingang hatten wir auch eine ruhige und saubere Unterkunft (200 QZT) gefunden. Besonders zu empfehlen ist unser komplett verglastes Zimmer mit Seeblick.


San Pedro bietet viele Angebote und eine gute Infrastruktur, aber Attraktion Nummer 1 ist natürlich die atemberaubende Landschaft. San Pedro selbst liegt im Schatten der Vulkane, die beste Aussicht bietet sich von der gegenüberliegenden Seeseite bei San Marco.


San Marco gilt als das schönste Dorf am See. Mit dem Boot haben wir am frühen Morgen übergesetzt (10 QZT) Schließlich hat man von dort den besten Blick auf die drei Vulkane. Vom Bootsanleger haben wir den ersten staubigen Pfad auf der linken Seite genommen und sind letztendlich an einem Aussichtspunkt herausgekommen. Hier wollte man nochmals 15 QZT von uns, aber diese haben sich gelohnt. Beim ersten Anblick hat es uns fast die Sprache verschlagen. Majestätisch thronen San Pedro, Atilan und Toliman über dem See.

San Marco selbst ist sehr speziell. Der Ort hat sich als Magnet für Hippies entwickelt. Überall gibt es Angebote, um die spirituelle Erleuchtung zu erlangen. Ohne Dreadlocks, Tattoos und Piercings fällt man hier einfach auf.

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Semuc Champey: Angekommen im Dschungelparadies

Von Flores sind wir nach Semuc Chamey aufgebrochen. Wenn wir gewusst hätten, worauf wir uns da eingelassen haben. Die Fahrt dauert mit Pausen 10 Stunden. Allein für die letzten 11 km haben wir eine Stunde benötigt. Dafür ging es bergauf und bergab durch dichten Dschungel und eine atemberaubende Landschaft. Endlich in Lanquin angekommen mussten wir nochmals das Fahrzeug wechseln und weitere 10 Kilometer bis zum GreenGo's Hostel fahren. Der Eigentümer selbst shuttelte uns und hielt unterwegs zweimal an, um uns Bier zu kaufen (wahrscheinlich wollte er, dass wir die abenteuerlichen Straßenverhältnisse nicht so genau sehen). Bei Dunkelheit sind wir dann im GreenGo's angekommen und haben uns gleich in den Ort verliebt. Der Besitzer, ein Israeli, ist selbst jahrelang gereist und hat in diesem idyllischen Ort seine Träume und Erfahrungen verwirklicht. Großen Wert legt er auf Sauberkeit. Man könnte fast glauben, dass jedem Gast jemand hinterher putzt. Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis (225 QZT) und wir können diesen Ort nur empfehlen. Natürlich haben wir spontan verlängert.


Der Nationalpark Semuc Champey liegt nur 500 m vom GreenGo's entfernt und ist fußläufig einfach zu erreichen. Man kann eine Tour buchen oder alles auf eigene Faust unternehmen. Die meisten kommen zum Tubing, Besuch der Höhlen, River Swing und Bridge Jump sowie zum Bad in den Kalksteinbecken und dem Ausblick vom 300 Meter hoch gelegenen Mirador. Wir haben uns entschieden alles selbst zu organisieren.


An unserem zweiten Tag haben wir den Einheimischen beim Schokolade herstellen zugesehen bzw. selbst welche hergestellt. Der Abschied viel uns schwer, aber Antigua wartet auf uns. Zum Abschied wurden wir alle noch von Rafi gedrückt und ab ging es wieder über die Rumpelpiste durch den Dschungel. 

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Tikal: Maya-Ruinen im Dschungel Guatemalas


Tikal ist beeindruckend. Wir haben uns entschieden, nicht zum Sonnenaufgang hinzufahren. Das war, wie sich zeigen sollte, eine gute Entscheidung, denn um die Mittagszeit war die Besucherzahl überschaubar. Da Tikal weitestgehend noch im Dschungel liegt, war auch die Mittagshitze kein Problem, denn die Wege liegen alle im Schatten. Gelohnt hatte sich auch die geführte Tour, der wie uns angeschlossen hatten. Ryan, der Guide, hat uns an Orte geführt, die wir ohne Guide gar nicht wahrgenommen hätten. Höhepunkt war die 70 Meter hohe Pyramide “Tempel IV“, von der man über den Dschungel auf die anderen Pyramiden schauen kann, welche aus dem dichten Urwalddach hervorragen.

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Caye Caulker - Karibikinsel für Backpacker Budget

Vor Belize liegt das zweitgrößte Korallenriff der Welt und Caye Caulker eignet sich als sehr relaxten Ausgangspunkt für Schnorchel- und Tauch-Touren. 

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Yucatán in Mexiko

Cancun

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Lissabon Städtetrip im Frühling

Ein Kurzbesuch der Hauptstadt Portugals stand schon lange auf unserer Liste. Mit der Absicht den winterlichen Temperaturen in Deutschland zu entkommen und etwas Sonne zu genießen, wurde dieses Ziel gleich nochmals attraktiver.

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Ein Monat im ländlichen Kambodscha

Der Ort der Bottle School in Kambodscha liegt so abseits, dass nicht mal Google Maps das Städtchen kennt. Hierher führen nur sehr holprige Straßen aus rotem Staub. Es gibt noch kein Stromnetz und auch kein fließend Wasser. Es ist eine sehr arme Gegend. Trotzdem sind die meisten Einheimischen sehr glücklich hier. 
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Chinese New Year Feier in Kambodscha

Spontane Einladungen sind doch meistens die Besten - besonders von Einheimischen in fremden Kulturkreisen. Da aufgrund des chinesischen Neujahrsfests ohnehin kein Unterricht stattfinden sollte, habe ich mir eine kurze Auszeit von den Strapazen in der ländlichen Gegend gegönnt und bin nach Sihanoukville gefahren. Der Fahrer lud mich spontan zu seiner Familie für die Feier ein und ich sagte natürlich gerne zu.
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Volunteering in Kambodscha

von Viola Backfisch

 

Die Suche nach einer geeigneten Organisation für Volunteering in Kambodscha hat tatsächlich sehr lange gedauert. Jetzt sind wir endlich in der Bottle School angekommen, wo ich einen Monat lang das engagierte BCDO-Team mit Englischunterricht und beim Bau der Schule unterstützen werde. Philipp ist auch ein paar Tage fleißig am Bauen.

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5 Monate, 8 Länder und unendlich viele beeindruckende Momente später...

Nun ist sie also zu Ende, unsere gemeinsame Reise-Auszeit. Ohne zu übertreiben können wir mit Sicherheit sagen, dass es die bisher beste Zeit unseres Lebens war. Und wir würden jedem empfehlen den gleichen Schritt zu gehen - ohne noch länger zu zögern. Was wir in den 5 Monaten gemeinsam gesehen und erlebt haben, ist einfach unbezahlbar und kann uns keiner mehr nehmen. 
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Koh Rong

Koh Rong ist eine paradiesische Insel vor der Küste Kambodschas. Hier gibt es endlose weiße Sandstrände und viel Dschungel. Die Insel hat noch keine Straßen, sondern man bewegt sich lediglich am Strand oder mit dem Boot vorwärts. Daher sind die meisten Restaurants und Bars auch direkt auf dem Strand und es herrscht eine gechillte Atmosphäre. Auffallend ist, dass auf Koh Rong Restaurants, Bars und Unterkünfte überwiegend von gestrandeten Backpackern geführt werden. Einen ATM sucht man hier vergeblich und auch der Strom wird tagsüber oft abgestellt. Einfach ein Paradies zum Entspannen. 
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Phnom Penh

Kambodscha hat uns wieder - und damit auch Phnom Penh. Vor drei Jahren waren wir bereits hier und sind nach nur einer Nacht ans Meer geflüchtet, weil wir die Stadt so schrecklich fanden. Bei unserem zweiten Besuch sollte sich unsere Einstellung jedoch sehr zum Positiven ändern. Wahrscheinlich liegt dies auch an unserer nun 3-monatigen Südostasienerfahrung.
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Sydney

Sydney

 

 

Sydney sollte auf unserer Reise in aller erster Linie eine Station sein, um die Akkus wieder aufzuladen und nicht ständig vom ein- und auspacken zu leben und auch an einem Ort eine längere Zeit zu verbringen. Durch House Sitting hatten wir die Möglichkeit Weihnachten und den Jahreswechsel in einer aufregenden Stadt zu feiern.

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House Sitting in Sydney

Der eine oder andere hat sich vielleicht schon gewundert, wie wir es uns leisten können über einen Monat lang in Australien zu bleiben, wenn allein ein schäbiges Hostelzimmer in Sydney über Silvester schon mehr als 250 AUD pro Nacht kostet. Die Antwort lautet House Sitting.
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Tagesausflüge von Sydney

Auch in der Umgebung von Sydney gibt es viel zu entdecken, so dass wir auch einige Tagesausflüge unternommen haben.
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Sparen in Australien

Down Under gilt als teures Reiseland. Insbesondere wenn man aus Südostasien kommt. Auch wir mussten die Erfahrung machen, dass Australien zwar sehr teuer sein kann, aber auch nicht unbedingt teurer als Deutschland, wenn man einige Spar-Tricks beachtet. 
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Sydneys Strände

Sydney und Umgebung hat jede Menge Strände zu bieten, die man einfach besuchen muss. Bleibt nur die Frage, welchen der vielen Strände man aufsucht. Entscheidend bei dieser Frage ist natürlich die Gegend in der man selbst wohnt und die Erreichbarkeit des Strandes. Unsere Top drei:
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Silvester in Sydney

Das Silvesterfeuerwerk in Sydney live zu erleben war schon lange ein Traum von uns. Über eine Million andere hatten jedoch die gleiche Idee. Um trotzdem einen genialen Platz zu sichern, haben wir uns für einen 13-stündigen Picknickmarathon entschieden. Wobei wir die ehrgeizigen Taiwanesen unterschätzt hatten, die zu 28 Stunden Camping bereit waren. 
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Australisches Outback: Flinders Ranges

Ziel unserer Tour durch das Outback war Flinders Ranges Nationalpark. Auch eine Empfehlung, die wir auf dem Konsulat in Melbourne erhalten haben. Die Fahrt von Adelaide ist eigentlich nicht sehr abwechslungsreich. Aber die Weite des Outbacks - und wir sind hier nur ein kleines Stück im Outback - ist unbeschreiblich. Aber mit genügend Wasser und Benzin muss man sich keine Sorgen machen. Einzig die jeweiligen Buschfeuerwarnungen sollte man ständig im Auge haben.
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Adelaide

Nach der Great Ocean Road sollte unser nächstes Ziel Mount Gambier sein. Zum einen, um einen Übernachtungsplatz für uns und unseren Campervan zu finden und zum anderen, um den Blue Lake zu sehen. Der See ist als Kratersee aus einem Vulkan entstanden und ist auch wirklich so richtig blau. Im Wasserfarbmalkasten würde man marineblau dazu sagen.
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Great Ocean Road

Eine der Hauptattraktionen von Australien ist die Great Ocean Road. Diese wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Und natürlich wollten wir Koalas und Kängurus sehen. Um es Vorweg zu nehmen, es verging eigentlich bis Sydney kein Tag ohne, dass wir ein Känguru gesehen hätten. Unseren ursprünglichen Plan, nach der Great Ocean Road zum Uluru und danach nach Sydney weiter zufahren, haben wir sehr schnell aufgegeben. Die Entfernung wäre in der uns zur Verfügung stehenden Zeit nicht zu schaffen gewesen. Denn dieser Roadtrip entspräche in Europa etwa einer Fahrt von London nach Moskau - über Madrid! Hier nochmals einen Dank an das deutsche Konsulat in Melbourne für die wirklich informative Beratung.
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Melbourne

Früh morgens und ziemlich spontan sind wir in Australiens zweitgrößter Stadt angekommen. Mit dem SkyBus (18 AUD) ging es zunächst zur Southern Cross Station und über Flinders Street, dem Hauptbahnhof der Stadt, nach St. Kilda zu unserer Unterkunft.

Zunächst wussten wir eigentlich gar nicht, was wir in Melbourne so alles anstellen wollen, da wir hauptsächlich die gelassene Atmosphäre genießen wollten. Am Ende hatten wir mehr auf unserer Liste, wie Zeit dafür.  
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10 Dinge, die man über Reisen in Vietnam wissen sollte

1. Vietnamesen sind geschäftstüchtig und versuchen dir ständig etwas zu verkaufen. Small Talk hat meist nur diesen Zweck.
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Ho-Chi-Minh-City und die Cu Chi Tunnel

Schon beim Anflug konnten wir uns einen Eindruck von der Stadt verschaffen. Das Häusermeer wollte gar kein Ende nehmen und wir dachten schon, da kommt kein Flughafen mehr.
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Mekong-Delta in Vietnam

Das Mekong Delta ist die Kornkammer von Vietnam und von Ho-Chi-Minh-City einfach zu erreichen. Für uns stand die Frage im Raum entweder alles selber zu organisieren oder eine organisierte Tour buchen. Da wir etwas unter Zeitdruck waren, haben wir uns für eine organisierte Zwei-Tagestour entschieden. Den großen Floating Market konnte man nämlich nicht in einer eintägigen Tour besuchen. Wir haben mit dem Schlimmsten gerechnet und es wurde auch, sagen wir mal so, eine bessere Kaffeefahrt. Da wir nun aber schon seit 3 Monaten ohne organisierte Reisen durch Südostasien gereist sind, tat eine Berieselung auch mal gut.
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Halong Bucht auf Cat Ba

Absolutes Muss für Nordvietnam ist die Halong Bucht. Hier hatten wir im Vorfeld einiges Negative von Abzocke und schlechten Touren gehört. Selbst Touren von 50€ bis 200€ pro Tag sollen hier sehr schlecht organisiert sein. Also haben wir beschlossen, keine Tour zu buchen, sondern uns selbst zu organisieren und einge Tage auf Cat Ba in der Halong Bucht zu verbringen. Dies ist nicht nur deutlich billiger, sondern man kann auch selbst entscheiden, was man mit macht und was nicht. Erfreulicherweise haben wir bisher keine negativen Erfahrungen mit Abzocke oder Betrügereien gemacht.
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Hanoi

Zugegebenermaßen die Ankuft in Hanoi hätte freundlicher ausfallen können. Da wir erst abends in Hanoi gelandet sind, hatten wir uns bereits im Vorfeld informiert, wie wir vom Flughafen in die Stadt kommen und hatten ein günstiges Hotel in der Nähe des Busbahnhofs gebucht. Was wir auf jeden Fall vermeiden wollten, war Opfer der Taxi-Mafia zu werden.
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Hoi An: Tausende Lampions und Schneidereien

Nach einer 14 stündigen Bustour haben wir Vietnam und die Stadt Hoi An erreicht. Der Grenzübertritt von Laos nach Vietnam ist übrigens ein Kapitel für sich.
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Grenzübergang Laos - Vietnam

Auf unsere Fahrt von Pakse nach Hoi An mussten wir logischerweise irgendwie über die Grenze. Unsere Busverbindung hat uns hier bei Lao Bao über die Grenze geführt. Auf laotischer Seite mussten wir die notwendigen Ausreiseformalitäten erledigen. Dies war für uns eigentlich auch schnell erledigt, dennoch mussten wir eine Stunde warten bis das komplette Gepäck überprüft und alle Formulare ausgefüllt wurden, sodass die Fahrt weitergehen konnte. Laotische Bürokratie.
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10 Dinge über Reisen in Laos

1. Kühe sind in Laos nicht heilig. Sie stellen dennoch auf jeder Straße ein Verkershindernis dar.

2. Dem Laoten wichtigste Beschäftigung ist sein Handy. Da ist auch der Kunde im Geschäft oder auf dem Markt nur von sekundärer Bedeutung.  

3. Im Restaurant bestelltes Essen kommt selten gleichzeitig. Meist ist am Tisch schon jemand fertig, bis der Letzte sein Essen bekommt. Gilt auch bei nur zwei Personen. 

4. Reisen dauert in Laos ewig. Das liegt insbesondere an den schlechten Straßenverhältnissen. Aber auch an der Motorenleistung des jeweiligen Fahrzeugs, der Pausengestaltung des Fahrers oder dessen Nebentätigkeiten. (Für 150km braucht man dann schon mal vier Stunden.)

5. Der Laote kennt grundsätzlich keine Hektik.

6. In Laos fährt man rechts (eine Umstellung nach Indonesien, Malaysia, Thailand).

7. Grundnahrungsmittel Nr. 1 auf Reisen sind belegte Baguettes. (Herrlich!!) Mc Donald sucht man in Laos vergeblich. 

8. Vernünftiges Internet ist selten.

9. Ob Local-, Express- oder VIP-Bus, gehalten wird immer, wenn jemand am Straßenrand winkt. Auch wenn es eine Non-Stopp Verbindung ist.

10. Bier (Nahmkong) ist günstiger als Kaffee oder Fruit Shakes.



4000 Inseln in Laos

Das sind sie also die 4.000 Inseln im Mekong. Wir haben uns für Don Khon(e) entschieden. Alternativ kann man beispielsweise auch auf dem Sunrise Boulevard in Don Det Quartier beziehen. Don Khon gilt als die ruhigere Insel, die mit Wasserfällen, Delphinen und dem langen Sandstrand dafür mehr zu bieten hat. Don Det hingegen gilt eher als die "Partymeile". 
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Anreise zu den 4000 Inseln in Laos

Die 4.000 Inseln liegen ganz im Süden von Laos inmitten des Mekongs. Aber wie kommt man am besten dorthin?
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Vientiane - Asiens Gemächliche

Was uns in Vientiane erwarten sollte, wussten wir nicht so richtig. Die Stadt wird immer als gemütlichste Hauptstadt Asiens mit französischem Flair beschrieben. Aber weitere Informationen über die Stadt und was man hier so tun kann, findet man kaum.
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Vang Vieng

Tubing gibt es in Vang Vieng immer noch - aber es ist wohl viel weniger geworden. Verschwunden sind zumindest etliche Bars entlang des Flußufers. Das einstige Backpacker-Party-Mekka hat sich in den letzten Jahren stark verändert, nachdem alleine 2011 27 Touristen beim Tubing unter Drogeneinfluss gestorben sind und die Regierung dem ganzen 2012 ein Ende gesetzt hat. Mittlerweile wird mehr auf Eco Tourism und Gruppenreisen gesetzt. Das von vielen Karstbergen umgeben Städtchen lädt auf alle Fälle zu vielseitige Outdooraktivitäten ein.
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Luang Prabang

Luang Prabang wird von vielen Reisenden als idyllischste Stadt Südostasiens beschrieben und um einiges vorwegzunehmen: Nach Luang Prabang reist man nicht wegen der Sehenswürdigkeiten sondern wegen der Atmosphäre.
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Von Chiang Mai nach Luang Prabang

Will man von Chiang Mai nach Luang Prabang in Laos reisen hat man zwei Möglichkeiten. Die Direkte mit einer endlosen Busfahrt oder wenn man Zeit hat in mehreren Etappen. Wir haben uns für Variante 2 entschieden.
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Chiang Rai

Wie wohl ein Großteil der Backpacker wollten wir Chiang Rai nur als Zwischenstation nach Laos nutzen und schnellstmöglich weiter über die Grenze zu kommen. Aufgrund einer kleinen Lebensmittelvergiftung mussten wir unseren Aufenthalt aber etwas verlängern und haben es nicht bereuht.
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Chiang Mai

Thailands Metropole im Norden ist klein und überschaubar, aber dennoch größer als man denkt. Die Altstadt wird von einem Kanal eingesäumt und ist auf den ersten Blick fußläufig zu erkunden. Die Investition in ein Fahrrad (50 Bath) lohnt sich dennoch, da man spätestens mittags feststellen muss, bereits einige Kilometer in den Beinen zu haben.
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Koh Lanta

Unter Thailands zahlreichen Inseln haben für uns für Koh Lanta entschieden. Im Vergleich zur überlaufenen Nachbarinsel "The Beach" Koh Phi Phi, erhofften wir uns hier etwas weniger Trubel und wurden hierin auch voll bestätigt. Zum einen muss man von Krabi kommend zweimal die Fähre nutzen, zum anderen hat die Saison noch nicht begonnen. Überall wird auf der Insel noch an Bars, Restaurants und Unterkünften geschraubt oder der Pinsel geschwungen, um alles für die Hochsaison vorzubereiten.
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Georgetown auf Penang - The City of Street Arts

Mit dem Boot von Langkawi kommend erreicht man Georgetown auf Penang am Swettenham Kai und damit praktisch direkt in der Altstadt. Zur Love Lane, in der wohl die schöneren Guesthouses liegen, ist es nur ein knapper Kilometer und man kann sich das Geld für ein Taxi sparen.
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Langkawi Inselparadies

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Um mal wieder ein paar Tage am Strand zu verbringen, haben wir uns für einen Abstecher auf die Insel Langkawi entschieden. Eigentlich handelt es sich dabei um 99 Inseln, von denen aber lediglich drei bewohnt sind.
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Backpacking Kuala Lumpur

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Kuala Lumpur war für uns eine Unbekannte unter Asiens Großstädten. Außer den Petronas Towers war uns nicht viel bekannt. Auf jeden Fall hat KL jede Menge zu bieten und ein Abstecher lohnt sich.

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Mit dem Klotok auf Orang-Utan Safari im Dschungel Borneos

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Die wohl beeindruckendste und gleichzeitig bequemste Art den Dschungel Borneos zu erkunden, ist mit einem Klotok. Wir haben uns spontan dazuentschieden unser Backpacker Budget etwas auszuweiten und ein eigenes Boot mit Kapitän, Koch, Assistent und Guide nur für uns beide für 3 Tage zu buchen. 

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Yogyakarta - Borobudur - Prambanan

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Nach dem Sonnenaufgang auf dem Bromo und der Weiterreise nach Yogyakarta erreichen wir Indonesiens kulturelles Zentrum nach 11 Stunden Bus/Zug-Fahrt völlig übermüdet. Ein Indonesier, den wir im Zug kennengelernt haben, bietet uns an, uns bis zum Backpackerviertel bei der Malioboro Road mitzunehmen, was wir auch dankend annehmen. 

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Java: Die Tour zum Bromo Vulkan

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Für viele Reisende ist Surabaya eine nicht zu umgehende Zwischenstation bei Reisen auf Java. So auch für uns auf der Weiterreise nach Probolingo bzw. zum Mt. Bromo. Als Stadt hat sie aber außer riesigen Shopping Malls mit jeder Menge Karaoke-Bühnen kaum etwas zu bieten.

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Flores: von Labuanbajo bis zum Kelimutu

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Kommt man mit dem Boot von Lombok ist Lubanbajo das Tor zur Blumeninsel Flores. Lonley Planet hat den Ort als etwas heruntergekommen aber boomend bezeichnet. Unserer Meinung nach ist das stark untertrieben. Eigentlich besteht Lubanbajo nur aus DiveCentern, die Touren zum nahen Komodo National Park anbieten. 

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4 tägige Bootsfahrt von Lombok nach Flores

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Die Reise von Lombok nach Flores gehört mittlerweile fast schon zu den eingelaufen Spuren der abenteuerlustigen Südostasien Backpacker.

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Relaxen auf Gili Trawagan

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Steuert man die Gilis an, stellt sich einem zunächst die Frage, welche der drei Inseln? Wir haben uns für Gili T entschieden. Warum? Gili T bietet einfach die beste Infrastruktur. Air und Meno haben sicherlich ihre Reize, hat jedoch um halb sechs das letzte Boot abgelegt, lebt man wirklich wie Robinson Cruso bis zum nächsten Tag. Spontan ein Bier im Supermarkt holen ist dann nicht möglich.

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Traumziel Bali

von Viola Backfisch und Philipp Parzer

So langsam haben wir uns in die gechillte Atmosphäre der Gilis eingegroovt und beschreiben euch nun vom Strand auf Gili Trawagan unsere Erlebnisse von Bali. Damit ihr besser die chillige Atmosphäre verstehen könnt, stellt euch einen weißen Sandstrand mit Sonnenuntergang bei Trommelsounds mit einem leckeren Fruchtshake vor und ihr wisst wovon wir reden ;-). 
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Singapur per Roller erkunden

von Viola Backfisch und Philipp Parzer


Als besonderes Highligt bietet das InnCrowd Backpacker Hostel seinen Gaesten in regelmaessigen Abstaenden kostenlose Rollertouren an. Um es vorweg zunehmen, dieses Angebot macht jeden moeglicherweise negativen Aspekt ueber das Hostel mehr als wett.

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Erste Eindruecke aus Singapur

von Viola Backfisch und Philipp Parzer

 

Mit dem Nachtflug Frankfurt via Istabul ging es nach Singapur. Die Wahl der Anreise hat sich auch als sehr gut erwiesen und wir konnten sogar im Flugzeug etwas schlafen. Ungewöhnlich war nur das  Abendessen nachts um 3.30 Uhr. Pünktlich um 17 Uhr sind wir dann in Singapur gelandet. Der Weg vom Flughafen ist ein Kinderspiel, da die U-Bahn direkt in die City fährt. Reisetipp: Kleingeld für das U-Bahn Ticket bereit halten. Die Automaten nehmen keine Scheine höher als 5 S$.

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Start der Weltreise morgen

von Viola Backfisch


Morgen ist es endlich so weit: Unsere sechsmonatige Weltreise startet :-)

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China: Zur Leichtathletik WM in Peking

von Philipp Parzer


Mit den Olympischen Spielen 2008 hat sich Peking nicht nur herausgeputzt es ist auch zu einem touristischen Anlaufziel geworden. Kein Wunder bei einer sehr sehr langen Geschichte hat die chinesische Hauptstadt jede Menge zu bieten.

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Die Reisevorbereitungen laufen auf Hochtouren

von Viola Backfisch

Die ersten Flüge sind gebucht, Job & Wohnung gekündigt und alles Organisatorische soweit geregelt. Jetzt geht es an den schönen Teil der Reisevorbereitung: die eigentliche Planung der Reise.

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Bald geht's auf Weltreise

von Viola Backfisch

Wir sind gerade noch mit den Reisevorbereitungen beschäftigt, aber bald geht's los und ihr könnt live dabei sein. Zumindest wenn wir WLAN und genügend Muse finden, um Euch auf dem Laufenden zu halten ;-)

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