Südafrika 2014

Kommt mit auf unsere Südafrika-Rundreise durch die Kleine Karoo (Route 62) zum Addo Elephant National Park und über die Garden Route zurück nach Kapstadt. Genießt unser Filmchen:

Die Bildergalerie zu Südafrika findet ihr am Ende der Seite.

Südafrika ist tatsächlich wunderschön und sehr abwechslungsreich, weshalb wir in den gut drei Wochen auch viel entdecken, aber nichts überstürzen wollten. Wir hatten nur den Flug, Mietwagen und unsere ersten Nächte in Kapstadt im Voraus gebucht, um spontan entscheiden zu können, welche Route wir nehmen und wo wir ein bisschen länger bleiben. Tatsächlich war es im Oktober auch gar kein Problem die Backpacker-Unterkünfte spontan anzufahren und ein Zimmer zu bekommen. Sehr hilfreich bei der Schlafplatzuche war der "Coast to Coast" Guide, welcher in allen Hostels kostenlos zum Mitnehmen bereitliegt.

15 unvergessliche Erlebnisse in Südafrika:

  1. Surfen in der Bucht mit der weltweit höchsten Konzentration an Weißen Haien (Muizenberg bei Kapstadt).
  2. Den Tafelberg zu Fuß hochkraxeln und den gigantischen Ausblick auf Kapstadt genießen.
  3. Bei einer Reitsafari im Addo Elephant National Park durch die Savanne galoppieren.
  4. Die besten Burger von Woodies im Foodmarket der V&A Waterfront in Kapstadt mampfen.
  5. Bestes Seafood in idyllischer Atmosphäre direkt auf dem Strand genießen (beim Walskipper in Jeffreys Bay).
  6. Einheimische nach Food Markets fragen (wie dem Blue Bird Garage Food and Goods Market in Muizenberg).
  7. In einem Luxus-Baumhauszelt im Tsitsikamawald übernachten.
  8. Walbeobachtung direkt von den Dünen aus (De Hoop Nature Reserve).
  9. Wilde Stachelrochen mit der Hand füttern (in Struiisbaai).
  10. Weinverkostung mit Blick auf's Meer und die Berge (Weingut Uva Mira bei Stellenbosch).
  11. An einem der hunderttausend Braii-Plätze selbst grillen.
  12. Schon beim Einchecken ins Hostel die gewünschte Größe des Steaks für den abendlichen Braii angeben.
  13. Abends am Lagerfeuer mit Südafrikanern und anderen Backpackern Reisepläne austauschen.
  14. Mit Biltong und Shiraz den Abend auf dem Signal Hill ausklingen lassen.
  15. Und noch ein Geheimtipp von Philipp: Am Cape Agulhas in zwei Ozeane gleichzeitig pinkeln ;-).

Kapstadt

Anflug auf Kapstadt mit herrlicher Aussicht auf den Tafelberg
Anflug auf Kapstadt mit herrlicher Aussicht auf den Tafelberg

Nach einem Flug über Istanbul und Johannesburg begrüßte uns der Tafelberg bereits im Anflug auf Kapstadt (unbedingt rechts sitzen!!!). 

 

In den beiden ersten Tagen erkundeten wir Kapstadt zu Fuß. Von unserem Hostel in Greenpoint erreicht man das Herz von Kapstadt, die Long Street, in ca. zehn bis fünfzehn Minuten. Direkt an die Long Street schließt sich der Green Market Square mit seinen afrikanischen Händlern und das muslimische Viertel Boo Kaap an. Hier sind besonders die unterschiedlich buntbemalten Häuser beeindruckend.


Der Stadtteil Seapoint beeindruckt, wie schon der Name verrät, mit einer mehreren Kilometer langen Strandpromenade. Hier spielt sich das öffentliche aktive Sportleben der Kapstädter ab. Das Angebot reicht von Joggen bis zu öffentlich zugänglichen Fitnessparks.

 

Der touristischste Teil Kapstadts ist sicherlich die V&A Waterfront. Ein moderenes Shopping Center, jede Menge kleinerer Läden, Cafés und Bars machen das Hafengebiet zu jeder Tag und Nacht Zeit zu einem der attraktivsten Viertel unter dem Tafelberg. Besonders zu empfehlen ist der Foodmarket, wo es Leckereien aus der ganzen Welt gibt und wer Burger mag, sollte unbedingt zu Woopies gehen und den Triple Steak Burger bestellen.

Cape Point und Kap der guten Hoffnung

Kap der guten Hoffnung
Kap der guten Hoffnung

Ein Muss für jeden Kapstadt Besucher ist Cape Point! Nachdem wir uns an den südafrikanischen Linksverkehr gewohnt hatten ging es über Camps Bay und den Chapmans Peak Drive zum Cape Point. Cape Point ist nicht der südlichste Punkt Südafrikas und auch nicht zu verwechseln mit dem Kap der guten Hoffnung. Denn beim Cape Point Luchtturm wird man das legendäre Schild (s. links) nicht finden, da die Straße zum Kap der guten Hoffnung schon früher rechts abgeht und leicht zu übersehen ist.


Die Warschilder mit den Affen sollte man nicht ignorieren, da diese gerne durch offene Autofenster steigen und auch Autotüren öffnen können. Diese Paviane haben übrigens längere Eckzähne als Löwen, sodass man ohnehin gerne einen großen Bogen um sie macht.


Abseits der Touristenpfade um das Kap hat der Kap Nationalpark eine tolle Landschaft zu bieten für die man sich Zeit nehmen sollte. Vereinzelt trifft man auf wildlebende Strauße, Knus, Schildkröten und auch vor Schlagen sollte man sich in acht nehmen.

 

Einmal um die Halbinsel herum führte uns der Weg weiter nach Simons Town zum bekannten Boulders Beach. Den Eintritt kann man sich allerdings sparen, denn die südafrikanischen Pinguine sieht man bereits auf dem Steg oberhalb des Strands. Die Pinguine machen sehr laute und seltsame Geräusche, sind aber echt putzig.

Weingebiete rund um Kapstadt

Weingut Uva Mira bei Stellenbosch
Weingut Uva Mira bei Stellenbosch

Weiter ging's ind ie Weingebiete Richtung Stellenbosch und auf dem Weg dorthin wollten wir nochmals Halt am Strand machen am. Ohne festen Plan hielten wir uns Richtung Table View - ein Strandabschnitt der seinen Namen wirklich verdient hat. Am 15 Kilometer langen Dolphins Beach hat man nicht nur weißen, feinen Sandstrand sondern auch den besten Blick auf Kapstadts Wahrzeichen.

 

Stellenbosch ist die südafrikanische Universitätsstadt schlechthin. Nach einem kurzen Zwischenstopp entschieden wir uns jedoch zunächst für ein Wine Tasting in dem etwas abgelegenen und sehr idyllisch liegendem Weingut Uva Mira. In diesem Weingut befindet man sich (angeblich) in der höchsten Weinkellerei Südafrikas. Auf der Veranda kann man die verschiedenen Weinsorten mit einem Blick auf den etwa 80 Kilometer entfernten Atlantik genießen.


Fraenschhoek entpuppt sich als ein teures Pflaster bei der Hostelsuche. Am Ende eines Talkessels gelegen, fühlen wir uns in dem kleinen Städtchen irgendwie in den Wilden Westen versetzt. Die Spare Ribs in dem Irish Pub sind übrigens der Wahnsinn.

Route 62

Hinter Fraenschhoek steigt gleich das Gebirge an. Die Fahrt nach Oudtshoorn führt durch eine tolle und faszinierende Landschaft. Sollte an der nächsten Ecke Winnetou stehen, würde es einen nicht wundern. Kommt man dem Ort Oudtshoorn näher, ändert sich die Landschaft. Statt Berge sehen wir nun die unendliche Weite der Prärie vor uns. Oudtshoorn selbst hat nicht viel zu bieten, es sei den man interessiert sich für die Straußenindustrie. Uns dient der Ort lediglich als Zwischenstation auf dem Weg zum Addo National Park.

Addo Elephant National Park

Fährt man über die Route 62 zum Addo National Park fährt man von Oudtshoorn durch eine endlos flache Landschaft. Der Ort Addo ist nicht der Rede wert, da es sich hierbei eher um ein Township handelt. Auf der Strecke zum National Park befinden sich jedoch einige Hostels die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis anbieten. Fährt man in den Nationalpark hat man das Gefühl man fährt in einen Zoo. Ob und welche Tiere man sieht, lässt sich nicht vorhersagen. Einfach anhalten, den Motorabstellen und zuschauen. Von den Big Five, welche alle im Addo Nationalpark vorkommen, haben wir leider nur Elefanten und Büffel gesehen. Geparden sind im hohen Gras nur schwer zu erkennen und auch beim König der Tiere, braucht man Glück diesen zu sehen.


Höhepunkt der Besuchs im Nationalpark sollte der Nightdrive sein. Es sei angemerkt, dass man auch nicht mehr Tiere wie tagsüber sieht - eher weniger und es kann nachts auf den oben offenen Fahrzeugen sehr kalt werden. Die Reitsafari ist hingegen unbedingt zu empfehlen - allerdings nur für Fortgeschrittene, denn es geht ständig im Galopp durch die Savanne und die Pferde sind sehr temperamentvoll. Es ist aber ein unglaublich tolles Gefühl durch die endlose Savanne zu galoppieren und den anderen Tieren wie Strauße und Springböcke sehr nahe zu kommen, da sie kaum scheu vor Reitern haben. Die begleitenden Ranger sind zur Sicherheit mit Gewähren bewaffnet, da man auch auf Löwen treffen könnte. Im Addo selbst kann man sich mit allem versorgen, was man braucht. Allerdings gibt es keine Geldautomaten im Park. Unbedingt vorher mit ausreichend Bargeld eindecken.

Von Jeffreys Bay zum Tsitsikana National Park

Jeffreys Bay ist das Mekka der Surfszene. In der Hauptsaison findet dort der Billabong Weltcup statt. In der Nebensaison ist der Ort jedoch relativ ausgestorben. Besonders zu empfehlen ist ein Essen im Walskipper. Von außen wirkt das Holzgebäude völlig unscheinbar. Tritt man jedoch ein findet man ein Restaurant, welches vollkommen auf Sand gebaut ist. In der Mitte steht ein riesiger Ofen, der den ganzen Raum heizt - man sollte sich nicht direkt an den Ofen setzen, da es sehr heiß wird. Für uns war es jedenfalls eines der schönsten Lokale von Südafrika.


Nächster Halt sollte für uns der Tsitsikana National Park sein. Genauer gesagt Storms River Village. Auf der Fahrt dorthin ändert sich die Landschaft wieder schlagartig und wird gebirgig. Der Storms River Village besteht eigentlich nur aus Guesthouses und liegt außerhalb des Nationalparks. Unser Hippie Dorm war ein echter Glücksgriff. Beim traditionellen Braai kommt man schnell mit den anderen Reisenden ins Gespräch. Aber auch die Pancakes zum Frühstück stellten eine angenehme Abwechslung der morgendlichen Mahlzeiten dar. Der Nationalpark eignet sich hervorragend zum Wandern. Man sollte auf jeden Fall genügend Zeit einplanen, da die verschiedenen Routen mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Imposant und Touristenattraktion No. 1 ist die Brücke über den Storms River. Wobei sich allerdings die Frage für den Grund der Brück stellt. Auf der anderen Seite führt lediglich ein wenig frequentierter Wanderweg zur Spitze des Berges. Alle Adrenalin-Junkies lockt im Tsitsikana der Bungee Jump. Praktischerweise direkt von der Autobahnbrücke hat sich der höchste Bungee Jump der Welt zu einem Tourismusmagnet entwickelt.

Vom Storms River zum De Hoop Nature Reserve

Unser nächster Stopp sollte Knysna sein. Knysna liegt an einer rund 20 Quadratkilometer großen Lagune, die nur durch eine schmale felsige Einfahrt – die Knysna Heads – mit dem Indischen Ozean verbunden ist. Spontan muss man vom Aussichtspunt „The Heads“ einfach an einen Piratenfilm denken. Bei einem Besuch in Knysna sollte man unbedingt das 34° South besuchen. Hier gibt es (angeblich) den besten Fisch Südafrikas. Zumindest diese beeindruckende Seafoodplatte haben wir in Südafrika kein zweites Mal mehr gefunden.


Von Knysna führte der Weg nach Stuisbaai. Wie kommt man um alles in der Welt auf die Idee nach Struisbaii zu fahren? Der kleine Küstenort mit nicht einmal 4.000 Einwohner liegt wirklich am Ende von Afrika. Zum südlichsten Punkt Afrikas, dem Cap Agulhas sind es nur noch 7 Kilometer. Das Cap selbst ist relativ unspektakulär. Nach einer recht anstrengenden Schotterpiste gelangt man zur Tafel mit den Daten des südlichsten Punktes des Kontinentes, der danach sanft ins Meer ausläuft.


Die beiden Highlights des kleinen Ortes sind der 14km lange Sandstrand („The longest beach in the southern hemisphere.“ Warum denkt jeder in Südafrika er hätte den längsten Sandstrand?) und Percy. Percy ist ein Stachelrochen, der seit mehreren Jahren im Hafenbecken des Fischerortes wohnt und wenn man viel Glück hat sich dieser sogar streicheln lässt. Natürlich hat sich auch die örtliche Bevölkerung darauf eingestellt und verkauft „Leckerlies“ an die Touristen.

Struisbaai eignet sich hervorragend als Ausgangsstation für einen Besuch des De Hoop Nature Reserve Parks. Die ca. 60m km lange Fahrt führt zum größten Teil über unbefestigte Schotterpiste und jedes Mal sollte man bei einen entgegenkommenden LKW tief einatmen um der anschließenden Staubwolke zu entgehen. Nur die etwas umständliche Anfahrt über die Piste und die (zeitliche) Entfernung zu Kapstadt haben wohl bis heute dazu geführt, dass nur wenige Reisende hierher finden. Im Nationalpark selbst muss man nochmals 15 km bis zur Düne fahren. Hier heißt es dann: Achtung, Schildkröten auf der Straße! Und nicht zu vergessen die anderen Reptilien, von denen es an die 50 Arten im Park geben soll, davon die Hälfte Schlangen. Die Düne selbst lässt Herzen höher schlagen. Man kommt sich wie auf einem anderen Planeten vor. Am besten setzt man sich in die Düne und beobachtet das Meer. Und tatsächlich, wir haben das erste Mal Wale in freier Natur gesehen. Und nicht nur einen. Um welche Art von Walen es sich handelte konnte man zwar nicht erkennen, aber mindestens 25 Wale tummelten sich in dem Abschnitt vor der Küste. Einfach beeindrucken lassen und genießen!

Hermanus

Nächstes Etappenziel Hermanus. Hermanus ist die selbst ernannte Walhauptstadt der Welt. Die Stadt hat auch den Job eines Walrufers geschaffen. Dieser signalisiert mittels eines Horns, wenn sich Wale in der Bucht befinden. In der Zeit von September bis Oktober ist dies eigentlich ständig der Fall und man muss schon wirklich Pech haben, wenn man keinen zu Gesicht bekommt. Hermanuns selbst liegt an einer Steilklippe und bietet den Vorteil, dass die Wale praktisch bis zu dieser schwimmen. Die Schattenseite der Medaille sind hunderte von Touristen, die in den Ort einfallen, um Wale zu sehen. Diese kommen teilweise mit Bussen aus Kapstadt auch nur für wenige Stunden in den Ort.

West Coast und Kapstadt

Die West Coast ist noch nicht so touristisch bekannt, was für uns Grund genug war dem Küstenabschnitt von Kapstadt bis zur namibianischen Grenze einen Besuch abzustarten. Die Westküste ist eine sehr dünn besiedelte Region. Um es kurz zu machen, außerhalb der Saison sagen sich Fuchs und Hase Gute Nacht. Bei Nebel wirkt die Küste gleich noch düsterer. Vom angepriesenen Paternoster haben wir so leider sehr wenig gesehen. Die meisten Häuser so schien es, sind Wochenend- oder Ferienhäuser. Auch Hostels sind in der Region kaum anzutreffen. Lohnenswert war ein Abstecher nach Yzerfontein. Ein schön angelegter und gut gepflegter Park oberhalb des Hafens bietet die beste Möglichkeit das Leben in diesem (ruhigen) Ort und seinem Hafen zu beobachten.


Unsere letzte Station der Reise sollte daher nochmals Kapstadt sein. Einfach die Strände von Camps oder Hout Bay genießen. Dabei bietet Kapstadt aber noch jede Menge mehr. Der Botantical Garden Kirstenbosch am Fuße der Rückseite des Tafelbergs lohnt auf jeden Fall einen Besuch. Angeblich wurde hier jede Pflanzenart, die in Südafrika wächst zusammengetragen. Die Wanderungen durch den Park sind auf jeden Fall sehr schön uns die Aussicht auf Kapstadt lohnt sich allemal. Wer Kapstadt von oben sehen möchte, aber nicht auf den Tafelberg hinauf möchte, der ist auf dem Signal Hill als Zwischenlösung genau richtig. Die Straße führt genau bis zum Aussichtspunkt und erfordert so keinerlei körperliche Anstrengung.

 

Der letzte Tag unseres Südafrika-Aufenthalts sollte noch ein Highlight werden. Lange hatten wir abgewogen, ob wir den Tafelberg besteigen wollen oder nicht. Ein nicht ungefährlicher Aufstieg, Überfälle auf Touristen und ein durchaus vorkommender Wetterumschwung haben uns grübeln lassen. Dennoch wollten wir Südafrika nicht verlassen, ohne das Wahrzeichen Kapstadts bestiegen zu haben. Der wohl einfachste Weg zu Fuß auf den Berg ist der Platteklip Gorge Trail. Etwa 2 km östlich der Talstation beginnt der Trail an der Tafelberg Road und besitzt auf seinem Weg zum Gipfel des Tafelberges teilweise sehr steile, aber dennoch zu bewältigende Abschnitte. Am Einstieg wurde die Strecke mit 3 Stunden Fußweg ausgewiesen. Wir haben es jedoch ohne sportliche Höchstleistungen aufzustellen und mit Pause in etwas mehr als 1,5 Stunden geschafft. Oben angekommen war uns beim Blick auf Kapstadt sofort klar, der Aufstieg hat sich gelohnt. Man kann es nicht beschreiben, man muss es einfach erlebt haben. Runter haben wir uns dann aber doch die Seilbahn gegönnt. Auch die Berichte über Überfälle am Berg können wir persönlich nicht bestätigen und der Platteklip Gorge Trail wird von vielen Wanderern genutzt, sodass man eigentlich nie alleine unterwegs ist.

Backpacker Unterkünfte auf unserer Reise:

Bildergalerie zu Südafrika: