Kambodscha

Ein Monat im ländlichen Kambodscha

Der Ort der Bottle School in Kambodscha liegt so abseits, dass nicht mal Google Maps das Städtchen kennt. Hierher führen nur sehr holprige Straßen aus rotem Staub. Es gibt noch kein Stromnetz und auch kein fließend Wasser. Es ist eine sehr arme Gegend. Trotzdem sind die meisten Einheimischen sehr glücklich hier. 
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Chinese New Year Feier in Kambodscha

Spontane Einladungen sind doch meistens die Besten - besonders von Einheimischen in fremden Kulturkreisen. Da aufgrund des chinesischen Neujahrsfests ohnehin kein Unterricht stattfinden sollte, habe ich mir eine kurze Auszeit von den Strapazen in der ländlichen Gegend gegönnt und bin nach Sihanoukville gefahren. Der Fahrer lud mich spontan zu seiner Familie für die Feier ein und ich sagte natürlich gerne zu.
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Volunteering in Kambodscha

von Viola Backfisch

 

Die Suche nach einer geeigneten Organisation für Volunteering in Kambodscha hat tatsächlich sehr lange gedauert. Jetzt sind wir endlich in der Bottle School angekommen, wo ich einen Monat lang das engagierte BCDO-Team mit Englischunterricht und beim Bau der Schule unterstützen werde. Philipp ist auch ein paar Tage fleißig am Bauen.

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Koh Rong

Koh Rong ist eine paradiesische Insel vor der Küste Kambodschas. Hier gibt es endlose weiße Sandstrände und viel Dschungel. Die Insel hat noch keine Straßen, sondern man bewegt sich lediglich am Strand oder mit dem Boot vorwärts. Daher sind die meisten Restaurants und Bars auch direkt auf dem Strand und es herrscht eine gechillte Atmosphäre. Auffallend ist, dass auf Koh Rong Restaurants, Bars und Unterkünfte überwiegend von gestrandeten Backpackern geführt werden. Einen ATM sucht man hier vergeblich und auch der Strom wird tagsüber oft abgestellt. Einfach ein Paradies zum Entspannen. 
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Phnom Penh

Kambodscha hat uns wieder - und damit auch Phnom Penh. Vor drei Jahren waren wir bereits hier und sind nach nur einer Nacht ans Meer geflüchtet, weil wir die Stadt so schrecklich fanden. Bei unserem zweiten Besuch sollte sich unsere Einstellung jedoch sehr zum Positiven ändern. Wahrscheinlich liegt dies auch an unserer nun 3-monatigen Südostasienerfahrung.
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Kambodscha 2013

Unsere Reiseroute führte uns von Koh Kut (Thailand) in einem 16 Stunden Trip zunächst nach Siem Reap in Kambodscha. Und dabei liesen wir (fast) kein Transportmittel aus: Speedboat, Fähre, Kleinbus und die letzten 150 km im Taxi machten die Fahrt sehr abenteuerlich. Besonders wenn man abends 30 Minutenvor Schließung des Grenzübergangs versucht die Grenzüberschreitung ohne Schlepper zu schaffen - ein Ding der Unmöglichkeit. Immerhin hatten wir einen netten Schlepper erwischt, der uns nicht zu sehr abzockte und dank e-Visum hatten wir es dann tatsächlich noch geschafft. Aber da sich keiner gerne in einer heruntergekommenen Grenzstadt aufhalten möchte, wollten wir noch am gleichen Abend nach Siem Reap kommen. Hier half dann auch nur das Taxi, wobei wir für die 150 km umgerechnet nur ca.


Siem Reap und Angkor

Sihanoukville