Australien

Sydney

Sydney

 

 

Sydney sollte auf unserer Reise in aller erster Linie eine Station sein, um die Akkus wieder aufzuladen und nicht ständig vom ein- und auspacken zu leben und auch an einem Ort eine längere Zeit zu verbringen. Durch House Sitting hatten wir die Möglichkeit Weihnachten und den Jahreswechsel in einer aufregenden Stadt zu feiern.

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House Sitting in Sydney

Der eine oder andere hat sich vielleicht schon gewundert, wie wir es uns leisten können über einen Monat lang in Australien zu bleiben, wenn allein ein schäbiges Hostelzimmer in Sydney über Silvester schon mehr als 250 AUD pro Nacht kostet. Die Antwort lautet House Sitting.
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Tagesausflüge von Sydney

Auch in der Umgebung von Sydney gibt es viel zu entdecken, so dass wir auch einige Tagesausflüge unternommen haben.
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Sparen in Australien

Down Under gilt als teures Reiseland. Insbesondere wenn man aus Südostasien kommt. Auch wir mussten die Erfahrung machen, dass Australien zwar sehr teuer sein kann, aber auch nicht unbedingt teurer als Deutschland, wenn man einige Spar-Tricks beachtet. 
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Sydneys Strände

Sydney und Umgebung hat jede Menge Strände zu bieten, die man einfach besuchen muss. Bleibt nur die Frage, welchen der vielen Strände man aufsucht. Entscheidend bei dieser Frage ist natürlich die Gegend in der man selbst wohnt und die Erreichbarkeit des Strandes. Unsere Top drei:
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Silvester in Sydney

Das Silvesterfeuerwerk in Sydney live zu erleben war schon lange ein Traum von uns. Über eine Million andere hatten jedoch die gleiche Idee. Um trotzdem einen genialen Platz zu sichern, haben wir uns für einen 13-stündigen Picknickmarathon entschieden. Wobei wir die ehrgeizigen Taiwanesen unterschätzt hatten, die zu 28 Stunden Camping bereit waren. 
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Australisches Outback: Flinders Ranges

Ziel unserer Tour durch das Outback war Flinders Ranges Nationalpark. Auch eine Empfehlung, die wir auf dem Konsulat in Melbourne erhalten haben. Die Fahrt von Adelaide ist eigentlich nicht sehr abwechslungsreich. Aber die Weite des Outbacks - und wir sind hier nur ein kleines Stück im Outback - ist unbeschreiblich. Aber mit genügend Wasser und Benzin muss man sich keine Sorgen machen. Einzig die jeweiligen Buschfeuerwarnungen sollte man ständig im Auge haben.
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Adelaide

Nach der Great Ocean Road sollte unser nächstes Ziel Mount Gambier sein. Zum einen, um einen Übernachtungsplatz für uns und unseren Campervan zu finden und zum anderen, um den Blue Lake zu sehen. Der See ist als Kratersee aus einem Vulkan entstanden und ist auch wirklich so richtig blau. Im Wasserfarbmalkasten würde man marineblau dazu sagen.
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Great Ocean Road

Eine der Hauptattraktionen von Australien ist die Great Ocean Road. Diese wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Und natürlich wollten wir Koalas und Kängurus sehen. Um es Vorweg zu nehmen, es verging eigentlich bis Sydney kein Tag ohne, dass wir ein Känguru gesehen hätten. Unseren ursprünglichen Plan, nach der Great Ocean Road zum Uluru und danach nach Sydney weiter zufahren, haben wir sehr schnell aufgegeben. Die Entfernung wäre in der uns zur Verfügung stehenden Zeit nicht zu schaffen gewesen. Denn dieser Roadtrip entspräche in Europa etwa einer Fahrt von London nach Moskau - über Madrid! Hier nochmals einen Dank an das deutsche Konsulat in Melbourne für die wirklich informative Beratung.
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Melbourne

Früh morgens und ziemlich spontan sind wir in Australiens zweitgrößter Stadt angekommen. Mit dem SkyBus (18 AUD) ging es zunächst zur Southern Cross Station und über Flinders Street, dem Hauptbahnhof der Stadt, nach St. Kilda zu unserer Unterkunft.

Zunächst wussten wir eigentlich gar nicht, was wir in Melbourne so alles anstellen wollen, da wir hauptsächlich die gelassene Atmosphäre genießen wollten. Am Ende hatten wir mehr auf unserer Liste, wie Zeit dafür.  
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