Hoi An: Tausende Lampions und Schneidereien

Nach einer 14 stündigen Bustour haben wir Vietnam und die Stadt Hoi An erreicht. Der Grenzübertritt von Laos nach Vietnam ist übrigens ein Kapitel für sich.
Hoi An ist der Traum einer jeden Frau. Hauptattraktion ist zwar die historische Altstadt, diese ist jedoch übersät mit Schneidern und Boutiquen. Aber auch die gemütliche Atmosphäre der Altstadt mit ihren tausenden Lampions lädt zum Genießen ein. Wir finden, dass Hoi An eine wesentlich schönere Atmosphäre zu bieten hat als beispielsweise Chiang Mai oder Luang Prabang. Will man die historischen Gebäude besichtigen, kann man überall an den Zugängen zur Altstadt eine Karte für 90.000 Dong erwerben. Diese berechtigt zum Eintritt in alle historischen Gebäude.

Nachdem wir vier Wochen quer durch das südostasiatische Binnenland gereist sind, war es auch mal wieder Zeit an das Meer zu kommen. Auch hier bietet sich Hoi An perfekt an. Nördlich von Hoi An erstrecken sich der Cua Dai Beach und An Bang Beach bis ins 30 Kilometer nördliche Da Nang.

Insbesondere An Bang Beach gilt als einer der besten Strände Vietnams. Allerdings hatten wir auf unserer Reise schon viele Strände mit deutlich mehr Flair gesehen. Bei gutem Wetter und klarer Sicht kann man die Wolkenkratzer von Da Nang und Hue am anderen Ende der Bucht sehen. Am besten leiht man sich ein Fahrrad, um die 4 km zum Strand zu radeln.